Aktuelles

Deutsch-Iranische Gesellschaft Passau e.V. 

EINLADUNG

zur

Deutsch - Iranische Begegnung

am Donnerstag, den 5. Oktober 2017

um 18:30 Uhr

Restaurant Biplano in Passau, Ludwigstraße 22

 

Flyer downloaden

  

Liebe Mitglieder, Familienangehörige, Freunde und Bekannte unseres Vereines,

zu unserem Stammtisch wollen wir Sie alle ganz herzlich einladen.

  • Persisches Essen (Berberitzen-Reis mit Hähnchen): 12,-- €
  • Persische Musik

Beim gemütliche Beisamensein lassen wir den Abend ausklingen.

Zur optimalen Organisation bitten wir um eine verbindlichen Anmeldung:

Farzad Samii: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Anmeldeschluss 30.09.2017)

 

Mit freundlichen Grüßen

Farzad Samii und das DIGP-Team

Satzung der Deutsch-Iranischen Gesellschaft Passau e.V.

Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 31.03.2004 in Passau.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen (DIGP) Deutsch-Iranische Gesellschaft Passau.
  2. Er hat seinen Sitz in Passau und ist im Vereinsregister eingetragen.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Ziele und Aufgaben des Vereins

  1. Zweck der Deutsch-Iranischen Gesellschaft Passau ist es, im Sinne der Völkerverständigung die menschlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschen und persisch (farsi) sprechenden Personen (Iraner und andere Nationalitäten) zu fördern und zu vertiefen.
  2. Die DIGP beabsichtigt, in Passau Veranstaltungen, wie Vorträge, Seminare, Ausstellungen, Lesungen, Theater- und Musikaufführungen zur iranischen Kultur anzubieten, um ein besseres Kennenlernen und gegenseitiges Verständnis beider Völker zu erreichen. Die Treffen sollen der Kommunikation und dem Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern deutscher und iranischer Herkunft dienen.

§ 3 Steuerbegünstigung

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche auf das Vereinsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, welche die Ziele des Vereins unterstützen.
  2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch eine schriftliche Beitrittserklärung – im Rahmen der Vereinsgründung durch Anwesenheit und Unterschrift bei der Gründungsver­sammlung.
  3. Der Austritt eines Mitgliedes erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vor­stand und ist mit einer Frist von drei Monaten zum Schluss des Geschäftsjahres möglich.
  4. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es den Vereinszielen zuwider handelt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkommt. Gegen den Beschluss kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig. Das Mitglied ist zu der Versammlung einzuladen und anzu­hören.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

Die Mitgliederversammlung beschließt auf der Gründungsversammlung vom 31.03.2004 einen jährlichen Beitrag in Höhe von  €  35,-- für  Einzelpersonen,  €  50,-- für Ehepaare und € 15,-- für Studenten.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

a) Mitgliederversammlung
b) Vorstand
c) Schatzmeister
d) Kassenprüfer
e) Protokollführer

§ 7 Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Sie wird in der Regel vom Vorstands­vorsitzenden geleitet. Die Mitgliederversammlung stellt die Richtlinien für die Arbeit des Vereins auf und entscheidet Fragen von grundsätzlicher Bedeutung.
  2. Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden unter Angabe der vorläufi­gen Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher schriftlich eingeladen. Sie tagt so oft es erforderlich ist, mindestens aber einmal im Jahr.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn mindestens 25 % der Mitglieder sie unter Angaben von Gründen verlangen. Sie muss längstens fünf Wochen nach Eingang des Antrags auf schriftliche Berufung tagen.
  4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
  5. Über die Beschlüsse und, soweit zum Verständnis über deren Zustandekommen erforderlich, auch über den wesentlichen Verlauf der Verhandlung, ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie wird vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterschrieben.

§ 8 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister. Sie bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
  2. Zur rechtsverbindlichen Vertretung genügt die gemeinsame Zeichnung durch zwei Mitglieder des Vorstandes.
  3. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt 2 Jahre. Sie bleiben bis zur Bestellung des neuen Vorstandes im Amt.
  4. Der Vorstand soll in der Regel halbjährlich tagen.
  5. Die Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und von dem Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen.

§ 9 Satzungsänderungen und Auflösung

  1. Zur Satzungsänderung oder Vereinsauflösung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich. Zur Änderung des Zweckes des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich, dabei muss die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder schriftlich erfolgen.
  2. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den Mit­gliedern spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung mitzuteilen.
  3. Bei Auflösung, bei Entziehung der Rechtsfähigkeit des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das gesamte Vermögen einem wohltätigen Zweck gemäß der Abstimmung der Mitgliederversammlung zu. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.